Stimmt, fahren wir dran. So. So zur Klopmaschine. Ich bin Frank Wichmann, der Inhaber der Fahrschule Rhode hier in Edelwechthon Friedrichsvehen. Was mach ich? Ich, ja, bilde aus. Das ist ja nun mal so. Ja, ich bin Bianca Brunz. Ich führ mit meinem Mann Frank zusammen die Fahrschule seit einigen Jahren. Und ich bin Fahrlehrer in der Klasse BBE. Bin seit einunddreißig Jahren Fahrlehrer und kam dann irgendwann mit meinem ehemaligen Fahrlehrer Erwin Rode ins Gespräch. Und er sagte, Mensch, Tochter, komm doch zu mir und übernimm die Fahrschule nachher. So, das ist die Kurzform. Ich hab sie dann vor paar Jahren übernommen und fühl sie, ja, ich glaub, ganz erfreulich sei, Alter. Dieser der Umgang mit den Menschen, Du hast immer ständig neue Menschen, Du hast eigentlich immer Spaß am am Tag, ne. Also siehst Du auch nachher den Erfolg, wenn Du wenn die anfangen und können nix und und und können mal grade laufen und und und fahren mitm Fahrrad nicht und und plötzlich siehst Du die nach zwanzig, dreißig Stunden dort, ja, durch den Verkehr huschen und erkennen sich damit aus mit der ganzen Materie dann, ne. Das macht Spaß so. Wenn die dann ihre Firmen dennoch auf Anhieb bestehen, ist es natürlich immer immer, ja, die Bestätigung, dass man doch alles richtig macht, Letztendlich hatte ich ja in coronabedingt aufgrund der Kurzarbeit, die ich dann hatte, angefangen, in der Fahrschule mitzuhelfen und bin eben halt dann an diese jungen Menschen geraten dadurch, die mich sehr beeindruckt haben, muss ich sagen, grade hier auch im ländlichen Bereich. Es ist anderer Schlag Menschen. Ich bin eigentlich gebürtiger Städter und das hat mich sehr, sehr eingenommen und hat auch zu der Entscheidung geführt, dass ich hier definitiv weiter tätig sein möchte, dass das son sehr schönes Umfeld für mich ist, son sehr schönes Arbeiten für mich ist. Wir versuchen, die Unterricht ja eigentlich so locker wie möglich rüberzubringen. Das wenn der Fahrlehrer Spaß hat, haben die Fahrschüler Spaß und und dann lernt man auch etwas. Dann nimmt man auch etwas mal auf, wenn wenn man natürlich nur so ja vorträgt und alle ja sitzen da und und und zücken schon ihre Handys und und sind bei Facebook zugange. Das ist natürlich dann immer son son kleines Problem. Das macht einen auch selber dann keinen Spaß, ne. Und deswegen haben wir son bisschen locker flockig. Da kann auch mal so Joke inzwischen sein, vielleicht auch einer mehr. Und sollte aber trotzdem das Thema natürlich nicht verfehlen. Das sollte natürlich das Wissen auch schon wiedergebracht werden. Dass sich alle wohlfühlen. Dass die Schüler sich wohlfühlen, dass sie gerne bei uns sind, dass sie Spaß an der Ausbildung haben. Es ist ja auch mittlerweile so, dass die Affinität zum Führerschein bisschen weniger geworden ist. Also viele sollen jetzt den Führerschein machen und auch diese möchten wir natürlich motivieren, dass sie da auch richtig Lust drauf haben, mit Freude diese Ausbildung annehmen und zum Erfolg kommen. Genauso aber auch letztendlich im Team, das spielt ja eine große Rolle. Wenn das Team miteinander gut funktioniert, das merken die Fahrschüler natürlich auch. Ne, ist Kollege im Unterricht, geht mal kurz rein und sagt hallo. Ne, das mehr kriegen die Fahrschüler auch mit, ne. Und das das ist uns so wichtig. Also die Fahrschüler, die wir die bei uns aufschlagen, das sind grundsätzlich welche, die sind schon schon gesund von von denen her, dass sie dass sie auch fahren wollen und mit den mit den Fahrzeugen auch umgehen wollen. Unsere Treckerfahrer, unsere Motorradfahrer, Motorrad sind wir mittlerweile recht stark, was das angeht, weil wir unser Repertoire auch so weit ausgebaut haben, dass wir breites Spektrum bedienen können. Kleine Leute, große Leute, die können alle bei uns glücklich werden. Also es ist die erste Fahrstunde, wo dann Schüler, Schülerin zu dir ins Auto steigt und man dann anfängt zu erklären, wie der Ablauf ist. Wir sind dann am Anfang noch sehr aufgeregt, sehr nervös dann festzustellen so im Laufe der Fahrstunden, wie sie ruhiger werden, wie sie offener werden. Es entstehen auch Gespräche während der Fahrstunde. Das ist total interessant. Man hat so das Gefühl, man bekommt hier jetzt auch Vertrauen geschenkt. Und das ist herrlich so, diese Entwicklung zu sehen und dann die Fähigkeiten. Manchmal ist es auch so, dann dann passiert eine Zeit irgendwie nix bei den Fähigkeiten oder bei dem Erlernten Auf einmal macht's Knack und dann geht das zack, zack, zack und dann stehen wir schon kurz vor der Prüfung. Und das ist irre, wie sich auch die Einstellung der Fahrschüler während der Fahrstunden verändert, ne. Am Anfang vielleicht noch so Fragen stellen oder Sachen im Verkehr sehen, wo sie sagen, ja, das ist aber cool. Und dann irgendwie nach zehn Fahrstunden sagen, was ist das fürn Spinner? Und es ist auch toll zu sehen, wie sich die Einstellung teilweise verändert. Das ist wirklich irre. Das Ziel, in die Prüfung zu gehen, ist eigentlich dann erreicht, wenn der Fahrschüler nicht irgendwie großes Pensum an Stunden absolviert hat oder Ähnliches. Das hängt mehr davon ab, wie selbstständig kann er agieren? Wenn er gut im Verkehr klarkommt, der kann natürlich auch noch mal den kleinen Fehler machen hier und da, ist ja kein Problem. Trotzdem kann er Auto fahren. So und trotzdem besteht er seine Prüfung. Aber das ist sonst für uns immer wichtig, dass er ganz einfach einfach klackommt, dass er dass er weiß, wie's geht, ne. Und dann ist das Ziel eigentlich erreicht. Die Bandbreite ist sehr unterschiedlich. Die einen, die die wir haben auch mal Fälle, die gehen mit fünfzehn Stunden in die Person, aber der eine oder andere braucht vielleicht auch dreißig oder vierzig. Das kann man halt im Vorfeld nicht so genau sagen, sondern das entscheidet halt die Leistung. Also dass wir dass wir dass wir, ja, wie soll man sagen, dass wir auch auch sonntags ans Telefon gehen, wenn es sein muss. Aber dass dass man uns grundsätzlich ja immer erreichen kann irgendwo auch, ne. Also das ist jetzt nicht so, dass wir jetzt strikte Bürozeiten haben und man nur dann irgendwas machen kann. Und wir sind da halt immer immer irgendwo bei Fuß. Wir bilden sämtliche A-Klassen aus. Das geht bei Mofa los, AM, A eins, A zwei, A, was wir dort finden. In dem Bereich sind wir auch sehr gut aufgestellt, was die Fahrzeuge angeht. Wir haben für, ja, für jede Größe eigentlich Motorrad da. Wir haben ja von der kleinen Honda Rebell z sechshundertfünfzig, die Honda Hornet. Alles, was man haben möchte, findet man eigentlich vorher. Dort im Stall, nicht, tonischem Stall, weil die ja, ja, in der Scheune letztlich stehen, ne. Der PKW Bereich, ja, auch dort finden wir sämtliches an Fahrzeugen von Schaltern. Wir haben fünf Schalter, drei Automatikfahrzeuge. Die sind grundsätzlich so aufgestellt, dass das auch da, in jedem Fahrstil so etwas mit dabei ist. Der eine möchte aufm kleinen Golf fahren, kein Problem, ich krieg kleinen Golf, der andere möchte halt Mercedes fahren. Auch das können wir dort leisten, ne. Also wir sind das, was das angeht, doch ganz gut aufgestellt. In dem Bereich Themen, das ist das Einzige, was wir im CE Bereich dort auswählen, weil wir man kann nicht alles anbieten, das ist ganz einfach so. Weil wir dürfen zwar Lkw mit ausbilden, lass ich aber, weil es ich schaff es ganz einfach zeitlich, würden wir's auch gar nicht schaffen. Ja, Bereich Tee, ja, wenn die sich dann 'n Track erleiden müssen, die meisten bringen sich ja selber ihr Fahrzeug mit. Das ist natürlich immer ganz angenehm, auch für mich ganz angenehm, weil's dann einfacher zu gestalten ist, bin ich sonst in Kooperation mit dem Lohnunternehmen RODIC, die mir dann schon mal Fan zur Verfügung stellen, mit dem wir dann die Prüfung oder die Ausbildung und die Prüfung machen können. Ich glaub wirklich diese entspannte Atmosphäre untereinander und mit den Schülern. Also es ist Der Schüler steht für uns irgendwo im Mittelpunkt und alleine deswegen gibt es hier kein fixes Schema. Wir sind unheimlich flexibel und können eben individuell und wollen individuell auf alles eingehen. Ich glaub, das ist es, was uns ausmacht. Wir kriegen ganz häufig auch immer so das Feedback, oh Gott, toll, dass Sie so schnell zurückrufen oder so sehe ich, dass so schnell die E-Mail beantwortet wird. Das scheint nicht selbstverständlich zu sein, sondern es ist aber wichtig. Also auch außerhalb der typischen Arbeitszeiten kann man noch mal eben drüberschauen und vielleicht auch mal eben antworten. Ich mein, soll doch nicht die Norm sein, aber wir wollen uns kümmern und wir kümmern uns auch. Sicherlich kann's auch mal Situationen geben, wo's vielleicht mal nix so gelungen ist, weil irgendwas schiefgegangen ist. Ich glaub, keiner ist perfekt, aber vollkommen egal. Es gibt kein festes Schema. Es muss für den Schüler passen und ich glaub, das ist Voraussetzung auch noch. Wir versuchen, alles möglich zu machen. Wir sind ja, wir sind gebunden an die Fahrschuleordnung bei uns. Das ist die Kernkraft. Da halte ich mich natürlich auch für ein gar nicht die Frage. Jedoch finde ich immer so, es ist eine Auslegungssache. Sone Auslegungssache, wie man wie man da vorgeht. Wenn ich jetzt merke, dass der Fahrschüler gar nicht weiterkommt, ja, dann kann ich doch besser zu anderen Punkt wieder zurückswitchen oder vorswitchen, der eben vielleicht dann letztlich weiterhilft, ne. Und insbesondere beim beim im Bereich der Motorradausbildung gibt es für mich so so Dinge, die ich jetzt mit den Jahren gemerkt habe, die ganz, ganz wichtig sind, die einfach wichtiger sind als als als an, ich brauch Motorradfahrschilder nicht erzählen, dass er am Stoppschild anhalten muss. Das das weiß der, ne. Also, die ich natürlich auf die Blickführung. Ich gehe auf auf das Handling, versuch ihm möglichst möglichst das Handling beizubringen, sodass er dort mit dem Motorrad wunderbar klarkommt. Und dann zieht sich das meiste eigentlich von alleine. Das geht das alles in guten Gang. Genauso im B-Bereich, ne. Da finden wir genau das Gleiche. Und wenn wir wenn er erst mal nicht anfahren kann, ja, Herr Gott, dann dann fang ich die nächste Stunde an, drückt das einparken und danach kann er auch anfahren. Das ist keine Ahnung, weil er da dann wieder mal eine Kupplung abholt. Also ich wir sind da schon durchaus, versuchen da schon flexibel zu sein und nicht irgendwelche sturen Wege zu gehen. So, heute ist Liestan, heute ist das dann, heute ist das dann. Ja, ne, wenn ich aber merke, er kommt nicht weiter, ja, dann dann muss ich mir was auch immer alles einfallen lassen.